Targobank – Festgeld mit Anpassungen nach oben und unten

Für Festgeldkonten zeichnet sich bei den Zinsen ein neuer Trend ab. Immer mehr Banken richten die Zinskonditionen für Festgeldkonten nach den Laufzeiten ein. Dieser Trend spiegelt sich besonders in den Zinssätzen wieder, da viele Banken nach dem Prinzip gehen, kurze Laufzeiten, niedrige Zinsen – lange Laufzeiten, höhere Zinsen. Auch die Targobank ist auf diesen Zug aufgesprungen und hat die Konditionen für ihre angebotenen Festgeldkonten geändert. Allerdings treffen diese Veränderungen nur für Festgeldkonten zu, deren Laufzeiten zwei oder vier Jahre betragen. Dies bedeutet für Kunden, deren Festgeldkonten auf zwei Jahre laufen, eine Einbuße von 0,05 %, da diese jetzt nur noch mit 1,50 % Zinsen statt wie bisher mit 1,55 % rechnen können. Die Kunden, deren Festgeldkonto auf vier Jahre angelegt ist, haben indessen Glück. Für diese Konten wurde der Zinssatz von 2,45 % auf 2,5 % erhöht. Es kann sich also lohnen, sein Festgeld länger anzulegen.

Konditionen für andere Festgeldkonten

Die Konditionen für Festgeldkonten, die über eine Laufzeit von vier Jahren hinausgehen wurden nicht verändert. Hier können sich die Kunden der Targobank auch weiterhin über die vereinbarten Zinsen freuen. Wer also ein Festgeldkonto bei der Targobank eröffnen möchte, der sollte sich einmal überlegen, sein Geld längerfristig anzulegen. Bei der Eröffnung eines Festgeldkontos gilt eine Mindestanlage von 2.500 Euro. Derzeit gibt es für Festgeldkonten, die eine Laufzeit von 7 bis 359 Tagen haben, einen Zinssatz, der eine Spanne zwischen 0,15 Prozent bis 0,75 Prozent besitzt. All diejenigen die sich entschließen, ihr Festgeld für die Dauer von einem bis zu sechs Jahren anzulegen, können sich über Zinsen zwischen 1,00 Prozent und 3,20 Prozent freuen.