Entdecken Sie die kleineren Forex Paare EUR/PLN
Mit immer mehr Forex Anbietern, die sich auf dem Markt tummeln, steigt die generelle Beliebtheit des Devisenhandels. In der Regel sind es die bekannteren und grösseren Währungspaare, die die Schlagzeilen dominieren, dabei bieten auch weltweit weniger bekannte Forex-Paare interessante Investitionsmöglichkeiten. Schauen wir uns doch aus aktuellen Anlass den Euro und den Polnischen Zloty genauer an.
Den Schlagzeilen, die der Euro in den letzten Wochen und Monaten bezüglich der Staatsverschuldungen einiger EU Mitgliedsstaaten gemacht hat, war nicht zu entkommen. Während sich die Differenzen mancher Mitgliedsstaaten verstärkt haben, so versuchen andere gemeinsame Bande zuschaffen. So ist Polen in der EU das einzige Land, welches während der weltweiten Rezesion in 2008/2009 ein positives BIP-Wachstum beibehalten konnte.
Polnische Wirtschaft wächst
Die polnische Wirtschaft wird vermutlich auch in diesem Jahr positive Ergebnisse vorzuweisen haben, mit einem vorrausgesagtem beachtlichen Wachstum von 4% durch die anhaltende starken Nachfrage anch eigenen Waren im Inland und aus anderen Euro-Ländern wie beispielsweise Deutschland. Die schwachen Wachstumsraten aus Deutschland und Frankreich warnen uns aber, dass wir uns nach wie vor in unsicheren und instabilen Zeiten befinden.
Glaubt man der Financial Times, so kostete die letzte Schuldenkrise, die Europäische Zentralbank 22 Billionen Euro an Staatsanleihen; diesmal waren Italien und Spanien bedroht. Dementsprechend war es auch der italienische Wirtschafts- und Finanzminister, Giulio Tremoni, der gemeinsame Eurobonds forderte. Ein Vorschlag der von Deutschlands Kanzlerin Merkel und Frankreich‘s Präsident Sarkozy abgewiesen worde. Beide haben derzeit mit innerpolitischen Problemen zu kämpfen.
Weitere Stärkung der EU absehbar
Während Ihrer letzten gemeinsamen Pressekonferenz haben beide Staatsführer ihre Pläne zur Integration bekanntgegeben, beginnend mit halbjährlichen Treffen aller 17 Regierungsoberhäupter der Eurozone. Die ersten Reaktionen der Finanzgemeinschaft waren durchaus gemischt. Seit Beginn der Finanzkrise haben viele Ökonome und Finanzexperten eine engere Verknüpfung der Steuersysteme in der EU gefordert, die nicht nur unvermeidbar, sondern überlebenswichtig für die Eurozone scheint.
Langfristig, so hofft Polen, wird die EU gestärkt aus der jüngsten Krise hervor gehen und im Land kann die Erneuerung des Schienen- und Strassennetzes beginnen, um damit das wirtschaftliche Wachstum für die Zukunft zu sichern.
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