Bank of Scotland Festgeld mit monatlicher Zinszahlung
Es macht für gewöhnlich mehr Sinn, die Zinsausschüttungen vom Festgeld monatlich ausbezahlt zu bekommen, weil hier der Zinseszinseffekt eintritt, also die Zinsen wieder verzinst werden – nur leider machen das die wenigsten Banken. Das Bank of Scotland Festgeld hingegen gibt es mit monatlicher Zinsausschüttung.
Bank of Scotland Festgeld mit monatlicher Zinszahlung: Transparente Konditionen
Die Konditionen der Bank of Scotland glänzen durch Einfachheit und damit Transparenz: Der Anleger hat beim Bank of Scotland Festgeld die Wahl zwischen 24, 36 und 48 Monaten Laufzeit. Für die zweijährige Laufzeit ist derzeit ein Zinssatz von 2,30 Prozent p. a. festgelegt, bei 36 Monaten sind es 3,05 Prozent p. a. und bei der vierjährigen Laufzeit 3,65 Prozent p. a. Wichtig zu wissen: Wer sich gegen die monatliche Zinsausschüttung entscheidet und sich an der jährlichen bedient, bekommt jeweils 0,05 Prozentpunkte mehr.
Alle Zinsausschüttungen gehen automatisch auf das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland. Dieses wird beim Festgeld automatisch mit eröffnet. Auch hier sind die Zinsen für die aktuelle Marktlage mit 2,3 Prozent p. a. recht attraktiv. Für beide Konten erhebt die Bank of Scotland keine Gebühren. Weiter garantiert die Bank of Scotland beim Tagesgeld, mit seinem Zins immer höher zu liegen, als es die Europäische Zentralbank (EZB) derzeit mit ihrem Leitzins vorgibt – keine schwierigie Übung, um ehrlich zu sein, denn der Leitzins liegt derzeit bei einem historischen Rekordtief von 1,00 Prozent.
Wichtig beim Bank of Scotland Festgeld ist weiter, dass die Bank zur britischen Muttergesellschaft gehört und hierzulande lediglich eine Zweigniederlassung unterhält. Das bedeutet, dass die Gelder der Anleger über den Einlagensicherungsfonds in Britannien abgesichert sind; und zwar bis zu 50.000 Pfund pro Kunde. Das entspricht umgerechnet am heutigen Tage rund 56.000 Euro.
(Alle angegebenen Zinsen variabel; Stand: 11/2009)