Zu Beginn des Jahres 2012 machte das Gerücht von einem Zinsschritt der EZB die Runde. Bisher jedoch konnte man keine Absenkung des Leitzinses erkennen, bzw. wurde keiner offiziell formuliert, dennoch wurde deutlich ein Abwärtstrend in allen Zinssätzen deutlich.
Tagesgeldzinsen 2012
Der Abwärtstrend erfasste vor allem Kleinkapitalsummen bis zu 5000 €. Augenblicklich gibt es für Beträge bis zu dieser Kapitalmenge durchschnittliche 1,55-1,65% Zinsen. Das entspricht einer Absenkung gegenüber dem Jahresbeginn von 0,1% bis 0,2 %. Dennoch hält auch bei den Banken der Konkurrenzkampf um Neukunden an, denen zumindest vorübergehend höhere Zinsen angeboten werden. Als reine Internetbank hat die Netbank allerdings ein interessantes Angebot im Bereich für 20000€. Hier bietet die Internetbank, die zur Bankengruppe der Sparda Bank zählt, 2,3% an.
6. März 2012
Bei Festgeld handelt es sich um Sparkapital, das für einen bestimmten Zeitraum angelegt wird. Die Eröffnung, Führung und Schließung des Kontos ist für den Sparer kostenfrei. Gegenüber kurzfristigen Einlagen wie Tagesgeld, bieten Festgeldanlagen meist eine höhere Verzinsung. Nachteilig ist für den Kunden, dass über den anlegten Betrag vor Fälligkeit nicht verfügt werden kann. Daher sollte der Anleger nicht sein ganzes Vermögen in eine Festanlage stecken, sondern nur den Teil, der höchstwahrscheinlich während des Anlagezeitraumes nicht benötigt wird.
26. Februar 2012
Viele Banken werben mit Festgeld- und Tagesgeldkonten um Kunden. Es lohnt sich für Sie, diese Angebote genauer zu betrachten. Sie sind allemal eine gute Alternative im Vergleich zu hohen Beträgen auf Girokonten oder Sparbüchern.
Vorteil Tagesgeld und Festgeld: die Sicherheit
Auf Girokonten bekommen Sie bei fast allen Banken überhaupt keine Zinsen, auf Sparbüchern betragen sie häufig nur ein viertel Prozent. Sie sollten deshalb auf Ihrem Girokonto immer nur so viel Geld haben, wie Sie in absehbarer Zeit brauchen. Ein Sparbuch sollten Sie sich gar nicht erst anschaffen. Stattdessen sollten Sie auf Tagesgeld und Festgeld setzen. Mit Ihnen können Sie attraktive Zinsen einstreichen. Beide Formen zeichnen sich durch ein hohes Maß an Sicherheit aus. Beträge bis 100 000 Euro sind durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Viele Banken haben für darüber hinausgehende Beträge noch zusätzliche Sicherungsnetze. Ein weiterer Vorteil ist die Planbarkeit der Anlage. Bei Tagesgeldkonten sind Sie sogar völlig flexibel, da Sie täglich über das gesamte Kapital verfügen können. Festgelder sind dagegen für einen bestimmten Zeitraum angelegt, meist zwischen einem Monat und fünf Jahren. Nach Ende der Laufzeit bekommen Sie die komplette Einlage zurückgezahlt. Im Gegensatz dazu wissen Sie bei Aktien und Fonds nie, wie viel Sie zu einem gewissen Zeitpunkt in der Zukunft wert sind.
17. Februar 2012
Bei dem Finanzberatungsunternehmen AWD kann man als Anleger nicht nur von einer kompetenten Beratung profitieren. Man kann als Anleger auch von einer Auswahl von über 150 verschiedenen Anbietern von Anlagemöglichkeiten auswählen. Die individuelle Beratung führt dazu, dass Empfehlungen für Produkte zur Geldanlage zu Finanzierungs-, Vorsorge- und Versicherungszwecken ausgesprochen werden können und dabei das jeweilige Risikoprofil nicht nur erstellt, sondern auch einbezogen wird. Durch die Erstellung von individuellen Anlagestrategien und dem Aufbau eines konkreten Anlageplans kann man als Anleger von den Erfahrungen der AWD Finanzberater profitieren und sich ein individuell abgestimmtes Angebot erstellen lassen.
16. Februar 2012
Festgeld ist in den letzten Jahren zu einer immer beliebteren Geldanlageform geworden, denn die Zinsen für ein Festgeldkonto sind attraktiv. Wer über einen längeren Zeitraum anlegen will, der ist mit Festgeld gut beraten, denn im Vergleich zum altbewährten Sparbuch kann man für sein Geld deutlich mehr bekommen.
Die Angebote vergleichen
Auch wenn das Prinzip des Festgeldkontos immer das gleiche ist, die Festgeld-Zinsen sind es nicht. Auch die Zeitspanne, in der das Geld mindestens auf dem Konto liegt, ist bei den Banken immer unterschiedlich. Wenn man sich für ein Festgeldkonto interessiert, dann ist ein Vergleich unter den Anbietern unerlässlich. Den besten Vergleich kann man im Internet machen, denn auf vielen Seiten gibt es die Anbieter von Festgeldkonten im praktischen Überblick zu sehen. Auf diese Weise fällt es wesentlich leichter, eine Auswahl zu treffen, und wenn man dann vielleicht Näheres zu dem einen oder anderen Anbieter wissen möchte, dann kann man direkt auf die entsprechende Homepage klicken.
13. Februar 2012
Auch wenn speziell in Deutschland die Konjunktur sich weiterhin positiv entwickelt und die neuerliche Finanzkrise scheinbar unbeeindruckt an den Verbrauchern vorbeigeht, so hat nicht zuletzt die Krise am amerikanischen Immobilienmarkt zusehends Anleger verunsichert. Nicht zuletzt war eine Folge, dass für nahezu alle Anlageprodukte die Zinsen dramatisch sanken und sich das Zinsniveau bis heute auf relativ niedrigem Stand befindet.
Durch den Verlust ihrer Einlagen sind Anleger vorsichtig geworden bei der Auswahl ihrer Spareinlagen. Sie setzen vornehmlich auf sichere Anlageprodukte, wobei das allseits bekannte Sparbuch zwar sicher ist, aber mitnichten die Voraussetzungen erfüllt, um als lukrativ zu gelten.
12. Februar 2012
In unsicheren Zeiten sehnen sich die meisten Menschen nach einer sicheren Geldanlage wie dem Festgeld. Festgeldkonten unterliegen anders als beispielsweise Aktien und Investmentfonds keinerlei Schwankungen. Festgelder werden – wie der Name bereits andeutet – für einige Zeit fest angelegt. Angeboten werden Festgelder mit Laufzeiten von wenigen Monaten bis hin zu mehreren Jahren.
7. Februar 2012
Immer zum Jahresende machen die Banken eine Jahresbilanz. Gleichzeitig werden für eine Vielzahl von Sparprodukten den Kunden die Zinsen gutgeschrieben; bei Terminanlagen wie Tagesgeld, Festgeld oder Investmentfonds jedoch werden die Erträge indes immer zum Fälligkeitstermin gutgeschrieben.
Gesetzliche Zahlungen werden in Zukunft nicht ausreichen
Aber ganz gleich, für welches Anlageprodukt Zinsen erwirtschaftet werden, die Anleger sollten sich überlegen, die erwirtschaftete Rendite gut anzulegen. Und das nicht in irgendwelche Anlageprodukte, sondern beispielsweise in einer Pflegetagegeldversicherung als Pflegefallabsicherung. Denn eines ist sicher: So wie die Rente im Alter nicht ausreicht, um den Lebensstandard aufrecht zu erhalten, werden die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegekasse ebenfalls nicht ausreichen, um eine möglicherweise im Alter auftretende Pflegebedürftigkeit finanziell schultern zu können. Zwar wird auch im Pflegefall niemand alleine gelassen, doch ist es schon ein Unterschied, ob man in einem Pflegeheim „dahinsiecht“, oder ob man auch im Pflegefall z.B. in einer Seniorenresidenz eine umfassende, gut organisierte und liebevolle Pflege – vielleicht sogar von den Angehörigen – erhält.
17. Dezember 2011
Das Niveau der Festgeldzinsen liegt Ende November 2011 sehr hoch. Zahlreiche Anbieter können mit hohen Zinsen und einer individuell bestimmbaren Laufzeit überzeugen. Im aktuellen Vergleich der Angebote kann vor allem die Bank of Scotland überzeugen. Zwar bietet die Bank of Scotland aktuell nicht die höchsten Zinsen an, jedoch kann das Institut mit anderen Konditionen deutlich überzeugen. Die Bank of Scotland bietet Interessenten momentan 4,5% Zinsen an. Potenzielle Anleger können bei der Bank of Scotland zwischen Laufzeiten von 12-60 Monate wählen. Da keine Mindesteinlage gegeben ist, eignet sich das Konto hervorragend für Kleinanleger. Da keine Maximaleinlage gegeben ist, kann eine beliebige Anlagesumme platziert werden. Durch den Beitritt zum Verbund Deutscher Banken kann man nun von einer Einlagensicherung in der Höhe von 250000 Euro profitieren. Eine Besonderheit die auch weiterhin Gültigkeit behält, ist das 30 Euro Startguthaben, welches für alle Neukunden bereitgestellt wird, die das dazugehörige Tagesgeldkonto nutzen.
11. Dezember 2011
Gerade jetzt während der Eurokrise ist es für die Anleger wichtig, das Geld sicher anzulegen und keinen Verlust durch unsichere Geschäfte zu erzielen. Doch immer wieder fraglich ist die Anlagemöglichkeit die gewählt wird. Der normale Deutsche entscheidet sich entweder für ein Tagesgeldkonto oder für ein Festgeldsparen.
27. November 2011