BIGBANK Festgeld: Sinkende Zinsen

Der 21. Juni ist für die BIGBANK und seiner Anleger ein großer Tag. Ab heute werden die Zinsen beim Festgeld teilweise gesenkt. Betroffen ist hierbei das Festgeldkonto mit einer Laufzeit von zwei Jahren und einer jährlichen Zinsausschüttung. Des weiteren wird der Rotstift auch bei den Laufzeiten von zwölf bis 35 Monaten angesetzt.

Hohe Zinssenkungen bei der BIGBANK

Allein schon bei der Laufzeit von zwei Jahren müssen Anleger mit 20 Basispunkten weniger bei der Verzinsung hinnehmen. So profitieren sie nur noch von 3,10 bis 3,30 Prozent bei ihrer Anlage. Schlechter sieht es bei der Laufzeit von 12 bis 23 Monaten aus. Hier wurde der Zins mit 30 Basispunkten gekürzt. Jetzt darf man sich nur noch auf bis zu 3,90 Prozent freuen. Viel schlimmer sieht es jedoch bei der Laufzeit von 24 bis 35 Monaten aus. Statt 3,60 Prozent gibt es nur noch 3,20 Prozent.

Die restlichen Laufzeiten bleiben von den Senkungen unberührt. Somit bleibt auch der attraktive Spitzenzins von 4,70 Prozent den Anleger noch erhalten. Im Vergleich zu anderen Anbietern liegt die BIGBANK noch weit vorne mit ihren Zinsen, auch nach der drastischen Senkung. Um in den Genuss der hohen Zinsen zu kommen, Bedarf es eine Mindesteinlage von 1.000 Euro. Ob eine monatliche Anlage von 6 bis 60 Monaten oder eine jährliche Laufzeit von 1 bis 5 Jahren, diese Entscheidung darf der Anleger beliebig entscheiden.

Wie schon erwähnt, sind die Zinsen trotz der Senkung noch weit oben, im Vergleich mit anderen Banken. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Bank mit ihrem Festgeldkonto im Festgeld-Vergleich weit oben anzufinden ist.


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