Bank of Scotland passt Tagesgeld- und Festgeld Zinsen an

Erst senktet die Targobank ihre Festgeldzinsen, nun folgt auch die Bank of Scotland diesem Trend. Jedoch gibt es bei der Bank of Scotland auch gute Nachrichten, denn die Tagesgeldzinsen wurden erhöht. Anleger sollten vor dem Eröffnen eines Festgeldkontos also die Zinsen vergleichen, da sich fast täglich bei einer Bank die Zinsen ändern.

Überblick der Festgeld- und Tagesgeldzinsen

Wie schon erwähnt, sind die Festgeldzinsen gesunken. Bei einer Laufzeit von drei Jahren erhält der Anleger daher nun 0,15 Prozentpunkte als bisher. Auch die Laufzeit von vier Jahren ist mit betroffen. Hier sank der Zins um 0,10 Prozentpunkte. Schlimmer sieht eine längere Anlagezeit aus. Wer sich für fünf Jahre entscheidet, erhält sogar 0,20 Prozentpunkte weniger. Der Topzinssatz schrumpfe daher von bisher 3,90 Prozent auf nur noch 3,70 Prozent pro Jahr. Eine monatliche, wie auch jährliche Zinsauszahlung bleibt erhalten.

Anders sieht es dagegen bei den Tagesgeldzinsen bei der Bank of Scotland aus. Diese wurden auf 2,20 Prozent erhöht, sodass dieser Zinssatz nun weit oben im Tagesgeldvergleich liegt. Zudem gibt es ein Startguthaben von 30 Euro. Eine Mindesteinlage entfällt und auch die Führung des Kontos ist kostenlos. Um in den Genuss der 30 Euro zu kommen, muss man nach der Eröffnung des Tagesgeldkontos ein Anlagebetrag einzahlen.

Wer derzeit nur kurzfristig sein Geld anlegen möchte, der ist bei der Bank of Scotland im Bereich Tagesgeld gut aufgehoben. Im Bereich Festgeld sollte man erst einen Vergleich durchführen, ehe man sich endgültig entscheidet.


Kommentar schreiben